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Arbeitstitel: VENEDIGERZEICHEN

Oben in Braunlage, dort wo die Kleine Bode und die Große Bode zusammenfließen, liegt ein Stein. Und auf diesem Stein findet man eingeritzte Linien ... Angeblich eine verwitterte Schatzkarte, die von Venedigern stammt.

Tatsächlich besuchten einst Schatzsucher aus Venedig den Harz. Genaugenommen kamen diese Geologen des Mittelalters von der Insel Murano, wo man sich seit fast einem Jahrtausend auf die Herstellung von Glas verstand. Das historische Portfolio von Murano wies zwei Produkte auf, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Einmal ein tiefblaues Glas, man brauchte dafür Kobalderze aus dem Harz - und zum zweiten die berühmten Venezianischen Spiegel; Hierfür brauchte es Braunstein zum entfärben von Glas, den man in der Region Nordhausen fand.

Die hochgebildeten Venediger in ihrer ausländischen Kleidung führten zu diversen Sagen ...

Es geht also um einen Schatz ... Bodenschätze, genauer gesagt.

Vor zwei Jahren hat die Harz Minerals GmbH, eine Tochterfirma der Firma Scandinavian Highlands, begonnen, im Gosetal nach einer weiteren Erzlinse zu suchen. Zwar wurden die Probebohrungen zwischenzeitlich eingestellt, weil das Unternehmen an anderer Stelle fündig wurden, doch liegt das Projekt: Wiederaufnahme des Bergbaues in Goslar keineswegs völlig auf Eis. Das ist doch etwas, aus dem man einen Harzkrimi basteln könnte - finden Sie nicht?

Und es geht gleich spannend los. Tilla und Andreas werden von einem Unbekannten verfolgt, was den beiden nicht verborgen bleibt.

Dann bekommt Andreas einen Vermisstenfall auf den Tisch. Es ist jener unbekannte Verfolger. In der Ferienwohnung des Vermissten finden Andreas und Tilla ein Handy mit einem Foto von Andreas und einem GPS Code. Der GPS Code führt ins Gosetal, wo gerade eine Firma mit der Suche nach Bodenschätzen begonnen hat.

Dann kommt es zu einem weiteren Mord ...  

 

 

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