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Benefizlesung im November 2013

vom Zonta Club Goslar

www.zonta-goslar.de

 

Krimiautoren beim Mordsharzfestival 2012

 

 

 

  

 

 

 

Klengel, Corina C.:

Harzhimmel : Kriminalroman / Corina C. Klengel. - Leer : Leda, 2013. - 480 S. ; 19 cm

ISBN 978-3-86412-063-3 kt. : EUR 11.95

Zweiter Krimi mit Tilla Leinwig, rothaarige Tochter einer "Hexe" (zuletzt "Todesrune", ID-B 48/10) als Protagonistin. Diesmal wird die impulsive, heimatverbundene und die keltische Religion praktizierende junge Frau in einen Mordfall an ihrer Mieterin, einer jungen Archäologin verwickelt, die unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird. Tilla glaubt -im Gegensatz zum ermittelnden Staatsanwalt - an einen Mord und geht der Sache nach.

Dabei stößt sie auf Unterlagen, die sie nicht nur zu einer berühmten bronzezeitlichen Himmelsscheibe führt, die in Sachsen-Anhalt ausgegraben wurde, sondern auch zu einem zwielichtigen Wissenschaftler, der mit dem angeblichen Fund einer 2. Scheibe in England für Aufruhr in der Fachwelt sorgt. Einbruchsspuren in ihrer Wohnung, weitere Morde und die schöne intrigante Claudia, die Tillas Liebhaber umgarnt und offensichtlich etwas zu verbergen hat, lassen Tilla bis zum furiosen Ende nicht zur Ruhe kommen. Für Harz-Liebhaber und Bibliotheken der Region ein Muss. Auch für alle anderen an Archäologie und keltischer Mythologie interessierten Krimi-Leser empfehlenswert.

Christine Rohe

ID bzw. IN 2013/48

 

 

 

Rezension von der Literaturseite der Ostfriesen-Zeitung vom 24.04.2009

Rezensionen Tolles Krimi-Debüt aus dem Harz

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_autor_Von Uwe Harms

Ein wahres Juwel kommt da aus dem Leda-Verlag. Unter der hässlichen Umschlag-Illustration von Carsten Tiemeßen verbirgt sich ein Roman, der zu den besten Veröffentlichungen des Leeraner Verlages zählt. „Die „Hexenquelle“ erzählt die Geschichte von Sarah Leitner, einer freien Journalistin aus Freiburg. Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann landet sie mit ihrer kleinen Tochter in einem kleinen Dorf im Harz.

Dass in einer kleinen Gemeinde Fremde misstrauisch beäugt werden, war Sarah Leitner vorher klar. Aber in Silberborn scheint die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein, und so sieht sich Sarah alten heidnischen Bräuchen ausgesetzt, denen weder Zeit noch Kirche etwas anhaben konnten. Dass die Zehn Gebote den Anhängern des Heidentums nicht so viel bedeuten und auch ein Kapitalverbrechen wie Mord durchaus unter die Rubrik „Der Zweck heiligt die Mittel“ fallen kann, ist aus Sicht der Dorfgemeinschaft ebenso konsequent wie für Sarah und ihre Tochter beängstigend. Und so wird Sarah Leitner schnell klar, dass ihr Ex-Mann nicht der Einzige ist, vor dem sie sich und ihre Tochter schützen muss.

Die 47-jährige Corina C. Klengel arbeitet und lebt als freie Journalistin im Harz und verweist mit ihrem tollen Krimi-Debüt viele etablierte Autoren auf hintere Ränge. „Die Hexenquelle“ ist ein fesselndes Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Charaktere sind detailliert und realistisch gezeichnet, und die facettenreiche Geschichte ist absolut filmreif.

Eine Mischung aus Kriminal- und Mystery-Roman, die im Harz angesiedelt ist und trotz einiger Überspitzungen absolut glaubwürdig bleibt. Ein Lesevergnügen ersten Ranges!

 

  

Samstag 18. Oktober                                                                  Goslarsche Zeitung

 

Mystery im Harz

Harzburgerin veröffentlicht Krimi „Die Hexenquelle“

 

 

 

BETTINGERODE. Düster wirkt das einsame Dorf im Oberharz, in das es die Großstädterin Sarah Leitner und

ihre Tochter verschlägt. Die seltsamen Bewohner Silberborns scheinen ein dunkles Geheimnis zu hüten.

Sonderbare Dinge ereignen sich, bis Sarah ein altes Tagebuch aus der Zeit der Hexenverfolgung

findet. Nach und nach kommt sie dem Mysterium um das Dorf und die Mondpriesterin Freya auf die

Spur, bis plötzlich ihr gewalttätiger Ex-Mann auftaucht...

Die Autorin Corina C. Klengel vereint in ihrem ersten Roman Elemente des Krimis mit denen des Mystery-Fantasy-Romans und paartden Genremix überzeugend mit allerlei Lokalkolorit. Der Leser verspürt aufgrund der detaillierten Ortsbeschreibungen Lust, die Harzer Gegend mit ihren Höhlen, Felsen und Wäldern selbst zu erkunden.

Geheimnisvolle Steinkreise, sagenumwobene Quellen und einsam gelegene Bergdörfer hingegen sind deutlich überspitzt dargestellt. „Das fiktive Silberborn ist mit seiner Abgeschiedenheit ein passender Hintergrund zur Story – aber für die heutige Zeit übertrieben gezeichnet“, sagt Klengel. Die 46-Jährige interessiert sich sehr für den Hexenkult und den alten Glauben, so dass sie nicht lange nach einem Thema für ihr Schriftstellerdebüt suchen musste. „Seit meine beiden Kinder hier zur Schule gehen, habe ich mich mehr und mehr mit dem Harz beschäftigt. Für die ersten Versuche, ein Buch zu schreiben, bietet sich der Krimi wegen seiner klaren Struktur besonders an“, erzählt die Bettingeröderin. So entstand ihr Regionalkrimi, der keinerlei autobiografische, dafür umso mehr lokale Züge mit hohem Wiedererkennungswert beinhaltet. Die Autorin wird ihr Buch in naher Zukunft bei Lesungen in Buchhandlungen im Oberharz vorstellen und ist zurzeit dabei, ihren zweiten Roman zu schreiben.

„Die Hexenquelle“ von Corina C.

Klengel, Leda-Verlag, 9,90 Euro.

 Zur Person:

 Corina C. Klengel (46) wurde in Salzgitter geboren und studierte Jura in Bayern, Münster und zuletzt Göttingen. In der Nähe führte sie einige Jahre lang einen Hof als Reitlehrerin und schrieb zahlreiche Fachartikel für Reitzeitschriften. Seit zwei Monaten lebt die zweifache Mutter zusammen mit ihren Kindern, einem Pferd und einem Hund in Bettingerode. Hauptberuflich arbeitet Klengel als Freie Journalistin und verfasst Pressetexte für Unternehmen. Ihre große Leidenschaft sind Kriminalromane. wod

 

 

 

 

 

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